DAS LOS DER FRAUEN

Geben wir unsere Kinder in die Kinderkrippe,
sind wir Rabenm?tter.

Bleiben wir zu Hause,
verkommen wir hinter dem Kochtopf.

Verwenden wir Make up,
tragen wir Kriegsbemalung.

Verwenden wir keines,
vernachl?ssigen wir unser ?u?eres.

Verrichten wir anspruchslose Arbeit,
haben wir keinen Ehrgeiz.

Erf?llen wir qualifizierte Aufgaben,
sind wir mit unserem Beruf verheiratet.

Zeigen wir Gef?hle, sind wir Heulsusen.

Beherrschen wir uns, sind wir Eisberge.

Sind wir hilfsbereit, werden wir ausgenutzt.

K?mmern wir uns nur um unsere eigene Arbeit,
sind wir unkollegial.

Sind wir sehr attraktiv,
halten wir unsere Kollegen von der Arbeit ab.

Sind wir es nicht, gelten wir als unscheinbar.

Sind wir Powerfrauen,
schimpft man uns Emanze.

Sind wir angepasst, fehlt uns der Pfeffer.

Sind wir intelligent, d?rfen wir es nicht zeigen.

Sind wir es nicht,
m?ssen wir wenigstens attraktiv sein.

Kommen wir mit Grippe in die Arbeit,
stecken wir die anderen an.

Bleiben wir zu Hause,
legen wir uns wegen jeder Kleinigkeit ins Bett.

Tragen wir Mini, st?ren wir den Arbeitsfrieden.

Tragen wir Maxi, haben wir wohl Krampfadern.

Sind wir montags m?de l?stert man.

Sind wir taufrisch, l?stert man auch.

Gehen wir gerne aus,
sind wir Partygirls die saufen.

Bleiben wir daheim,
gelten wir als Mauerbl?mchen.

Sind wir trinkfest,
saufen wir alle M?nner unter den Tisch.

Trinken wir nichts,
ist mit uns nichts anzufangen.

Leisten wir viel,
verlieren wir unseren Charme.

Leisten wir wenig, verlieren wir die Stellung.

Wie wir es machen, machen wir es falsch -

oder
WIR K?NNEN MACHEN
WAS WIR WOLLEN-
UND
DAS SOLLTEN WIR AUCH TUN!

9.12.05 11:26

Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen


Werbung